Exil-P.E.N. Meldungen

Benedikt Dyrlich, langjähriger Chefredakteur der sorbischen Tageszeitung Serbske Nowiny, Vorsitzenden des Sorbischen Künstlerbundes und Mitglied
 des Exil-P.E.N.  erhielt den 

Cišinski-Preis > >> 


Russische Gegenwartsliteratur im deutschsprachigen Raum Europas

Konferenz und russisches Poesie-Festival
anlässlich des 300-jährigen Geburtstags von M. Lomonosow

21.-22.10.2011

 Russisches Haus der Wissenschaft und Kultur >>>
Friedrichstrasse 176-179
10117 Berlin

Programm (doc) >>>

Einladung (pdf) >>>

IN MEMORIAM

Dr. Otto von Habsburg (20.11.1912 - 4.07.2011)

Im Kreis seiner Familie verstarb am 4. Juli 2011 in Pöcking mit 98 Jahren unser Ehrenmitglied Dr. Otto von Habsburg. Als Nachfolger von Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi war er viele Jahre Präsident der Internationalen Paneuropa-Union, später ihr Ehrenpräsident und gehörte bis 1999 zu den aktivsten Abgeordneten des Europäischen Parlaments. Es war deshalb auch nicht verwunderlich, dass er in den Nachrufen als bedeutender Europa-Politiker gewürdigt wurde.

Dem Exil-P.,E.N. fühlte er sich sehr verbunden, was er in vielen Briefen zum Ausdruck gebracht hat. So freute er sich in einem seiner Schreiben darüber, dass sich der Exil-P.E.N. auch für die Schriftsteller aus der ehemaligen Sowjetunion einsetzt. Dr. von Habsburg war beglückt darüber, dass Länder wie Ungarn, die Slowakei und Tschechien nun der Europäischen Union angehören.

Wörtlich schrieb er einmal in einem seiner Briefe: "Dies gilt aber auch für jene Staaten und Nationen, denen das Recht auf Europa noch immer vorenthalten wird, wie Kroatien, Mazedonien, den Kosovo oder die Ukraine. Wir dürfen nicht vergessen: Paneuropa ist ganz Europa!" Da er sich "grundsätzlich für sprachliche Minderheiten einsetzte", unterstützte er auch, wo er nur konnte, die Lausitzer Sorben.

Da Dr. Otto von Habsburg viele Jahre im Exil leben musste, fühlte er sich mit den Mitgliedern des Exil-P.E.N. Clubs "stets solidarisch", wie er das uns einmal 2002 versicherte.

Unvergessen bleibt, dass er vielen Verfolgten des Naziregimes geholfen hat. So gilt Dr. Otto von Habsburg als einer der selbstlosen Helfer, der großen Anteil daran hatte, dass rund zehntausend Juden vor dem Zugriff der Nationalsozialisten gerettet werden konnten. So setzte er von 1938 bis 1940 vorwiegend von Paris aus alle Hebel in Bewegung, um die von Hitler politisch Verfolgten in Sicherheit zu bringen. Noch im Sommer 1940, als die Truppen Hitlers kurz vor Paris standen, rettete Dr. von Habsburg 200 österreichische Juden und verließ erst danach in letzter Minute die französische Hauptstadt. Da sich sein Bruder Felix. auf einer Vortragsreise in den USA befand, konnte dieser Kontakte speziell mit Brasilien, Kolumbien und Peru knüpfen, um zehntausenden politischen Flüchtlingen aus Südfrankreich zur Flucht nach Lateinamerika zu verhelfen.

Wie Dr. von Habsburg dem Autor dieses Beitrags berichtete, konnte er erreichen, dass die Dominikanische Republik ihm mehrere Tausend Visen zur Verfügung stellte: "Die Vorbedingung der dominikanischen Gesetzgebung aber war, dass die Einreisenden Landwirte sein mussten. Nun haben wir aber keine Landwirte unter den Flüchtlingen gehabt. Doch die dominikanische Seite drückte großzügig beide Augen zu. Sie nahm die politischen Flüchtlinge aus Deutschland auf, auch wenn die meisten nichts von der Landwirtschaft verstanden. So glatt wie in der Dominikanischen Republik lief das natürlich nicht überall ab. Durch den gewaltigen Ansturm überfordert, gingen manche lateinamerikanischen Länder zu einer restriktiven Einwanderungspolitik über. Ohne Bestechungsgelder war da oft nichts zu machen. Viel Geld war erforderlich für falsche Pässe, neue Berufsbezeichnungen und für Einreisesteuern."

So wie Dr. von Habsburg während des Zweiten Weltkrieges vom Hitlerregime Verfolgten half, setzte er sich 1989 für die DDR-Flüchtlinge in Ungarn ein. Gemeinsam mit ungarischen kommunistischen Politikern organisierte er das sogenannte paneuropäische Picknick an der Grenze zwischen Ungarn und Österreich, wodurch vielen hundert Flüchtlingen aus der DDR die Ausreise in den Westen ermöglicht wurde.

Nicht nur die vom Hitlerregime Verfolgten und die Flüchtlinge aus der DDR haben dem Verstorbenen viel zu verdanken. Auch wir Exil-P.E.N.-Mitglieder haben mit dem großen Europäer Otto von Habsburg einen Freund verloren, welcher uns als Kämpfer für Demokratie, Gerechtigkeit, Meinungsfreiheit und Menschlichkeit ein Vorbild bleiben wird, dessen Anteilnahme und Rat wir sehr vermissen werden.

Hans Lindemann 

Maćij Bulank • Róža Domašcyna

Prjedy hač woteńdźeš
Bevor du gehst

Worte: Róža Domašcyna, Fotografien: Matthias Bulang, 
Musik: Měrćin Wechlich

Mit einer DVD in acht Sprachen.
 I
ns polnische übersetzt von
 Urszula Usakowska-Wolff

Domowina Verlag Bautzen, 2001

ISBN 978-3-7420-2188-5

Preis: 19,90 €

Mitgliederversammlung in Friedrichroda, 15.-17. April 2011
Fotostrecke

Hans Lindenmann (v. r.), Horst Samson, Urszula Usakowska-Wolff, Helmut Ruppert,  Timo Meškank,  Dmitrij Chmelnizki und Boris Schapiro. Foto: Paul Taussig

Hans Lindenmann (v. r.), Horst Samson, Urszula Usakowska-Wolff, Helmut Ruppert, 
Timo Meškank
Dmitrij Chmelnizki und Boris Schapiro. Foto: Paul Taussig

Wolfgang Schlott (v. r.), Hans Lindenmann (v. r.), Horst Samson,  Urszula Usakowska-Wolff, Helmut Ruppert,  Timo Meškank,  Dmitrij Chmelnizki und Boris Schapiro. Foto: Paul Taussig

Wolfgang Schlott (v. r.), Hans Lindenmann (v. r.), Horst Samson, 
Urszula Usakowska-Wolff, Helmut Ruppert,  Timo Meškank Dmitrij
Chmelnizki
und Boris Schapiro. Foto: Paul Taussig

Balthasar Waitz (vorne links), Petra Curescu, Monika Dyrlich, Benedikt Dyrlich  und Róža Domašcyna (hinten links). Foto: Paul Taussig

Balthasar Waitz (vorne links), Petra Curescu, Monika Dyrlich, Benedikt Dyrlich
 und
Róža Domašcyna (hinten links). Foto: Paul Taussig 

Horst Samson, Generalsekretär mit Marina Michel, Schatzmeisterin. Foto: Paul Taussig

Horst Samson, Generalsekretär mit Marina Michel, Schatzmeisterin. Foto: Paul Taussig

Prof. Dr. Wolfgang Schlott, Präsident ( r.), Boris Chansanow, Anna Fadin,  Dmitri Dragilew und Vadim Fadin. Foto: Paul Taussig

Prof. Dr. Wolfgang Schlott, Präsident ( r.), Boris Chansanow, Anna Fadin, 
Dmitri Dragilew und Vadim Fadin. Foto: Paul Taussig 

Hans Lindemann (v. l.), Ilse Hehn, Vizepräsidentin, Marina Michel und Prof. Dr. Wolfgang Schlott, Präsident. Foto: Paul Taussig

Hans Lindemann (v. l.), Ilse Hehn, Vizepräsidentin, Marina Michel
 und Prof. Dr. Wolfgang Schlott, Präsident. Foto: Paul Taussig

Urszula Usakowska-Wolff stellt bei "Sternmut-Literatur-Bunt"  am Donnerstag, 07.04.2011 ihren Gedichtband "Perverse Verse" vor. Beginn 19.30 Uhr im Hotel Goldener Pflug, Dorstr. 2-6, 71636 Ludwigsburg.

Karel Kukal: "Dem tschechischen Uran-Gulag entflohen", swissinfo.ch

Ilse Hehn: "Randgebiet", Leseprobe

Rezension von Walter Tonta >>>

Ilse Hehn bei Wikipedia >>>

www.ilse-hehn.de >>>

Ilse Hehn

RANDGEBIET

Deutsch und Japanisch

Eine Kollektion ausgesuchter Kurzgedichte von Ilse Hehn

Japanische Übersetzung: 
Mieko Schroeder

Mit Graphik und Collagen der Autorin

Einband und Seitengestaltung:
 Ilse Hehn

 cosmopolitanart
  Timişoara, 2010

ISBN: 978-973-8903-76-0

109 Seiten, 17,00 €

www.ilse-hehn.de >>>

Auszüge aus dem Buch "Lebenswege, Heldentaten",  PDF-Datei

Lebenswege, Heldentaten:
von Kindern und Jugendlichen
in der Zeit des Nationalsozialismus

Ein Lesebuch für Schülerinnen und Schüler

Herausgeber Davyd Rozenfeld, Potsdam

U.a. mit Beiträgen von Elie Wiesel, Johanna Schmeller, Sandra Kaupmann, Mosche Meisels, Nina Reinhardt, Martin Guse, Vladka Meed, Urszula Usakowska-Wolff

David Rozenfeld erhielt 2010 den 2. Preis für Integration der Stadt Potsdam für sein Projekt: "Lebenswege, Heldentaten: von Kindern und Jugendlichen in der Zeit des Nationalismus. Ein Lesebuch für Schülerinnen und Schüler. >>>

Lebenswege, Heldentaten auf YouTube >>>

 

Matrix-Zeitschrift für Literatur und Kunst, Nr.3/2010.



MATRIX - Zeitschrift für Literatur und Kunst
Nr. 3/2010

Mit Beiträgen u.a. von
Traian Pop,
Horst Samson,
Wolfgang Schlott, 
Urszula Usakowska-Wolff.


POP Verlag Ludwigsburg

Anthologie-Präsentation "Madona má červenú dušu" 
  Slowakisches Institut Berlin, 9.12.2010

Am 9. Dezember 2010 wurde im Slowakischen Instituts Berlin die im Verlag Milanium erschienene Anthologie "Madona má červenú dušu" (Madonna hat eine rote Seele) präsentiert: eine repräsentative Auswahl von zehn zeitgenössischen sorbischen Dichterinnen und Dichtern, zusammengestellt und mit einem Vorwort von Benedikt Dyrlich, der auch die bibliographischen Angaben über die Autorinnen und Autoren verfasste. Die Gedichte wurden von den renommierten Lyrikern Ľubomír Feldek, Ján Zambor und der Lyrikerin Dana Podracká (von der das Nachwort stammt) in Zusammenarbeit mit Peter Čačko ins Slowakische übersetzt und von der sorbischen Künstlerin Isa Bryccyna illustriert. Die Moderation des literarischen Abends übernahm Urszula Usakowska-Wolff, Vizepräsidentin des Exil-P.E.N. An der Lesung nahmen die in der Anthologie vertretenen Lyrikerinnen Róža Domašcyna, Christiana Pieniekowa (Lenka), der Lyriker Beno Budar sowie Alfons Wićaz-Lehmann vom Sorbischen Künstlerbund teil, der den abwesenden Benedikt Dyrlich vertrat. Die slowakischen Übersetzungen der sorbischen Gedichte wurden von Martin Sarvaš, Direktor des Slowakischen Instituts in Berlin, vorgelesen. Die Mezzosopranistin Tanja Donath sang sorbische und slowakische Lieder, begleitet von der Pianistin Liane Bertók. Dieser gelungene literarisch-musikalische Abend war eine gemeinsame Veranstaltung des Literaturinformationszentrum Bratislava und des Sorbischen Künstlerbundes e.V. in Budyšin(Bautzen).

Christiana Pieniekowa (v.l.), Róža Domašcyna, Urszula Usakowska-Wolff, Beno Budar, Alfons Wicaz-Lehmann, Martin Sarvaš. Foto © Slowakisches Institut Berlin.

Christiana Pieniekowa (v.l.), Róža Domašcyna, Urszula Usakowska-Wolff, Beno Budar, 
Alfons Wićaz-Lehmann, Martin Sarvaš. Foto © Slowakisches Institut Berlin.

Christiana Pieniekowa (v.l.), Róža Domašcyna, Urszula Usakowska-Wolff, Beno Budar, Alfons Wicaz-Lehmann, Martin Sarvaš. Foto © Slowakisches Institut Berlin.

Christiana Pieniekowa (v.l.), Róža Domašcyna, Urszula Usakowska-Wolff, Beno Budar, 
Alfons Wićaz-Lehmann, Martin Sarvaš. Foto © Slowakisches Institut Berlin.

Christiana Pieniekowa (v.l.), Róža Domašcyna, Urszula Usakowska-Wolff, Beno Budar, Alfons Wicaz-Lehmann. Foto © Slowakisches Institut Berlin.

Christiana Pieniekowa (v.l.), Róža Domašcyna, Urszula Usakowska-Wolff, Beno Budar, 
Alfons Wićaz-Lehmann. Foto © Slowakisches Institut Berlin.

Mezzosopranistin Tanja Donath und Pianistin Liane Bertók. . Foto © Slowakisches Institut Berlin.

Mezzosopranistin Tanja Donath und Pianistin Liane Bertók. 
Foto © Slowakisches Institut Berlin.

Anthologie-Präsentation, Slowakisches Institut Berlin, 9.12.2010. Foto © Slowakisches Institut Berlin.

Anthologie-Präsentation, Slowakisches Institut Berlin, 9.12.2010.
Foto © Slowakisches Institut Berlin.

Anthologie-Präsentation, Slowakisches Institut Berlin, 9.12.2010. Foto © Slowakisches Institut Berlin.

Anthologie-Präsentation, Slowakisches Institut Berlin, 9.12.2010.
Foto © Slowakisches Institut Berlin.

Sorbische Bücher im Slowakischen Institut Berlin, 9.12.2010. Foto © Slowakisches Institut Berlin.

Sorbische Bücher im Slowakischen Institut Berlin, 9.12.2010.
Foto © Slowakisches Institut Berlin.

"Madona má červenú dušu", MilaniuM, 2010

Donnerstag, 9. Dezember 2010, 19:00 Uhr

Präsentation der Anthologie

"Die Madonna hat eine rote Seele"

Slowakisches Institut Berlin

 

Dušan Šimko: "Gubbio - kniha udavacov" , 2009

Donnerstag, 18. November 2010, 19.00 Uhr

Lesung

Dušan Šimko: "Gubbio - kniha udavačov" (Gubio - das Buch der Denunzianten)

Slowakisches Institut Berlin

 

 

Artur Becker: "Der Lippenstift meiner Mutter", weissbooks, 2010

Artur Becker


"Der Lippenstift meiner Mutter"
Roman. weissbooks, 2010

LVR-Irena-Sendler-Schule in Euskirchen >>>

Eröffnung der Irena-Sendler-Schule in Wellingsbüttel >>>

Die Frühjahrstagung und Mitgliederversammlung 2011

finden von Freitag, d. 15. bis Sonntag, d. 17. April 2011 im Berghotel Friedrichroda bei Gotha statt. Am Anreisetag treffen wir uns nach dem Abendessen gegen 20 Uhr zur ersten Sitzung in einem der Seminarräume des Hotels.

Jiři Panyr (04.07.1942-03.11.2010)

Prof. Dr. Jiři Panyr. Foto: Urszula Usakowska-Wolff

Nach kurzer schwerer Krankheit verstarb am 3. November 2010 in München unser langjähriges Mitglied Prof. Dr. Jiři Panyr.

Am 4. Juli 1942 geboren, studierte unser Freund an der Mathematisch-Physikalischen Fakultät der Prager Karls-Universität. Nach seinem Studium war er wissenschaftlicher Aspirant an der Akademie der Wissenschaften, musste jedoch nach der sowjetischen Intervention in der damaligen ČSSR im Herbst 1968 Prag verlassen und lebte seitdem in München. Dort verfasste er auch seine Doktorarbeit. Bis zu seiner Pensionierung arbeitete er in der Direktion Forschung der Siemens AG und nahm auch noch eine Lehrtätigkeit als Professor an der Universität Saarbrücken und der Technischen Hochschule Ilmenau auf. Außerdem betätigte er sich als Akademischer Rat an einer slowakischen Hochschule.

Professor Panyr, von dem viele wissenschaftliche Publikationen vorliegen, war nicht nur ein hoch begabter Mathematiker, sondern auch ein musischer Mensch. Er war ein sehr talentierter Puppenspieler und hat mit seinem Puppenspiel Erwachsene und Kinder gleichermaßen erfreut.

Seine letzte Ruhe findet er in seiner Heimatstadt Prag.

Wir werden unserem Freund ein ehrendes Andenken bewahren.

Hans Lindemann

 

Deutsche, Tschechen und Slowaken im Exil.
Politiker und Schriftsteller als ihre Helfer
.
(1933-1989)

 Brno, 22. bis 23. Oktober 2010

Muzeum českého a slovenského exilu/

Museum des tschechischen und slowakischen Exils

Štefánikova 22, 60 200 Brno

Programm (doc) >>>  

07.10.2010, 17:45 - 18:30 Uhr, Frankfurter Buchmesse 2010, 
Forum Dialog, Messegelände, 6.1 E913, Veranstalter: Verlag Aletheia, St. Petersburg

"Realität und Fantastik des sowjetischen Lebens in der Prosa"

Die bekannten russischen Schriftsteller und Exil-P.E.N. Mitglieder Boris Chasanow und Vadim Fadin diskutieren über neue Dimensionen der Erzählprosa von Emigranten in der zeitgenössischen russischen Literatur. Gewinn und Verlust der Schriftsteller im Exil sind Thema >>>

29.September 2010, 19:00 Uhr
Rathaus Zehlendorf, Berlin, Raum C22

"Leben und Schreiben zwischen Polen und Deutschland" 

Die Lyrikerin und Übersetzerin
 Urszula Usakowska-Wolff 
beim Deutschen Staatsbürgerinnen Verband e.V.  >>>

Paul Rascheja: "Eine Leda für Swan". Video (2 min) nach einem Gedicht von Urszula Usakowska-Wolff >>>

MATRIX - Zeitschrift für Literatur und Kunst, Nr. 2/2010



MATRIX - Zeitschrift für Literatur und Kunst
Nr. 2/2010

Mit Beiträgen u.a. von
Artur Becker,
Wolfgang Schlott, 
Urszula Usakowska-Wolff.


POP Verlag Ludwigsburg

 

12.September 2010, Ludwig Museum Koblenz, 11:00 Uhr

Eröffnung der Ausstellung:

VITALI STESIN - Das Vermessen von Raum und Zeit >>>

Einführung: Prof. Dr. Wolfgang Schlott >>>

Am 32. Fest der Sorbischen Poesie nahmen unsere Mitglieder Róža Domašcyny, Benedikt Dyrlich, Timo Měškank und Urszula Usakowska-Wolff teil >>>

Mehr zum 32. Fest der Sorbischen Poesie hier >> und hier >>

 

Karel Kukal-Beyeler: "Zehn Kreuze", novum pocket, 2010

Karel Kukal-Beyeler

Zehn Kreuze - Ausbrüche aus dem tschechoslowakischen Gulag

novum pocket, 2010

178 Seiten

ISBN: 978-3-99010-041-7

Preis € 9,45

Wolfgang Schlott: "Die Laubenpieper",  sujet verlag, 2010

Wolfgang Schlott

Die Laubenpieper
Botschaften aus dem 
Garten Eden

sujet verlag, 2010

 

Einladung zu einer Lesung mit
Urszula Usakowska-Wolff:
Perverse Verse . Gedichte
8. Juni 2010 um 19.00 Uhr
in der Buchhandlung "Ulrich von Hutten"
Frankfurt/Oder
Eintritt: frei 

Benedikt  Dyrlich  wurde von Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler die höchste Auszeichnung des Freistaates Sachsen, der Verdienstorden, verliehen. Damit werden seine Leistungen als langjähriger Chefredakteur der sorbischen Abendzeitung Serbske Nowiny sowie als Vorsitzender des Sorbischen Künstlerbundes gewürdigt.
Das Präsidium und alle Mitglieder des Exil-P.E.N. gratulieren ihm herzlich zu dieser Ehrung.

Boris Schapiro: "Was wünscht mir meine Geliebte", Verlag Ralf Liebe, 2010

Boris Schapiro

Was wünscht mir
meine Geliebte

Biographische Erzählungen

Verlag Ralf Liebe, 2010

80 Seiten

ISBN: 978-33941037-52-6

Preis 15 €

Mehr zum Buch (pdf) >>>

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