Vom Exil-PEN Club zum Zentrum der Schriftsteller im Exil Deutschsprachiger Länder – 56 Jahre Engagement für emigrierte Schriftsteller und Journalisten…

Quellenmaterial: König – kurzer Abriss 1956 bis 2005 (Schreibmaschinen-Manuskript)
Werner, Kasimir Geza. Meine Lüge ist die Wahrheit. Eine Autobiographie. Darmstadt 1986
Hanuschek, Sven. Geschichte des bundesdeutschen PEN-Zentrums 1951-1990, Tübingen 2004 (Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur, Bd. 98).
Mitteilungen und Bulletins des Exil-PEN

Gliederung:

1. Zur Vorgeschichte des Zentrums „Schriftsteller im Exil deutschsprachiger Länder“ im International P.E.N.
2. Auf dem informellen Feld: der Exil-PEN zwischen 1956 bis 1968
3. Aktivitäten im Umkreis des deutschen PEN und eigene Initiativen
4. Übergangsperioden in den 1970er Jahren
5. Rudolf Ströbinger- ein Präsident mit Charisma
6. Der Exil-PEN – eine „überflüssige“ Vereinigung nach dem Zerfall des Kommunismus?
7. Auf zu neuen Zielen: die Globalisierung des Exils. Der Exil-PEN nach 2006

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